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Befähigungsschein nach dem Sprengstoffgesetz für Betriebe unter Bergaufsicht Erteilung

Allgemeine Informationen

Der Befähigungsschein zum Umgang und/oder Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen nach § 20  Sprengstoffgesetz (SprengG) wird für Betriebe unter Bergaufsicht nur auf Antrag ausgestellt. Er kann inhaltlich beschränkt, befristet und, auch nachträglich, mit Auflagen verbunden werden.

Personen, die nicht im Bereich des Bergbau tätig werden, beachten bitte die Leistung Befähigungsschein nach dem Sprengstoffgesetz.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie.

Dieses Verfahren kann auch über einen "Einheitlichen Ansprechpartner" abgewickelt werden. Bei dem "Einheitlichen Ansprechpartner" handelt es sich um ein besonderes Serviceangebot der Kommunen und des Landes für Dienstleistungserbringer.

Voraussetzungen
  • Sie sind
    • eine natürliche Person,
    • zuverlässig,
    • fachkundig und
    • persönlich geeignet.
  • Sie haben das 21. Lebensjahr vollendet.
  • Sie sind Deutsche/Deutscher oder EU-Bürgerin/EU-Bürger.
Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Nachweis der Zuverlässigkeit
  • Nachweis der Sachkunde
  • Nachweis der persönlichen Eignung
Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren nach Anlage 1 zu § 1 Absatz 1 Allgemeine Gebührenordnung des Landes Niedersachsen (AllGO) entsprechend Nr. 29.1.13 - 29.1.15 an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Befähigungsschein wird in der Regel für die Dauer von fünf Jahren erteilt.

Anträge / Formulare

Der Antrag ist persönlich bei der zuständigen Stelle abzugeben.

Fachlich freigegeben durch

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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