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Wohngeld Bewilligung

Allgemeine Informationen

Das Wohngeld wird nur auf Antrag von der zuständigen Stelle bewilligt.

Das Wohngeld bzw. der Lastenzuschuss dient der wirtschaftlichen Sicherung angemessenen und familiengerechten Wohnens. Wohngeld wird als Zuschuss für Mietwohnungen gewährt. Lastenzuschuss wird für Eigenheime und Eigentumswohnungen gewährt.

Es hilft allen haushalten, deren Einkommen dafür nicht ausreicht. wir beraten und informieren Sie gern in allen Wohngeld- und Lastezuschussangelegenheiten. Wohngeld/Lastenzuschuss muss grundsätzlich schriftlich beantragt werden, wobei sich aufgrund der komplizierten Materie die persönliche Antragstellung bewährt hat.

Nicht antragsberechtigt ist, wer eine staatliche Sozialleistung bezieht, die auch die Kosten der Unterkunft enthält. Das sind insbesondere Empfänger von

  • Grundsicherung
  • Arbeitslosengeld II
  • Sozialgeld und
  • Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch.

Sie können Wohngeld beantragen, wenn Sie

  • Mieter bzw. Mieterin von Wohnraum
  • Eigentümer bzw. Eigentümerin einer selbstgenutzten Eigentumswohnung oder eines selbstgenutzten Hauses sind.

Wer auf der Suche nach einer Wohnung ist, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen um staatlich geförderten Wohnraum, sogenannte "Sozialwohnungen" bemühen oder wer zur Gruppe der Seniorinnen und Senioren gehört, kann sich für eine Seniorenwohnung vormerken lassen.

Bauwillige können sich in der Gemeindeverwaltung nach Förderungen unterschiedlichster Art erkundigen.

Verfahrensablauf

In der Regel wird das Wohngeld für 12 Monate bewilligt.

Der Bewilligungszeitraum wird entsprechend verkürzt, wenn zu erwarten ist, dass sich die für die Leistung von Wohngeld maßgeblichen Verhältnisse vor Ablauf von 12 Monaten verändern.

Ein Weiterleistungsantrag ist frühestens zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes möglich. Der Bewilligungszeitraum kann dem aktuellen Bescheid entnommen werden.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis, bei der Gemeinde, der Samtgemeinde oder der Stadt, in dem/der die Antrag stellende Person ihren Wohnsitz hat.

Im Landkreis Diepholz ist die WoGG-Sachbearbeitung den Städten und Gemeinden übertragen worden.

Entsprechende Anträge sind demzufolge bei den Städten, Samtgemeinden und Gemeinden zu stellen.

Voraussetzungen
  • Sie sind Mieterin oder Mieter
    • Leistung von Wohngeld als Mietzuschuss
  • Sie sind Inhaberin oder Inhaber von selbst genutztem Wohneigentum (Eigenheim, Eigentumswohnung)
    • Leistung von Wohngeld als Lastenzuschuss
Welche Unterlagen werden benötigt?
  • ausgefülltes Antragsformular
  • Nachweise zum Einkommen
  • Nachweis zur Miete oder Belastung
Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Gezahlt wird bei positivem Bescheid ab dem 1. des Monats, in dem der Antrag gestellt worden ist.

Was sollte ich sonst noch wissen?

Ausgeschlossen von der Wohngeldzahlung sind u. a. Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch – Zweites Buch (SGB II) und Sozialgesetzbuch – Zwölftes Buch (SGB XII), wenn bei deren Berechnung bereits Unterkunftskosten eingerechnet sind.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit stellt ausführliche Informationen zur Verfügung.


Ansprechpartner/in
Frau S. Grünheid Standort anzeigen
Amt / Bereich
Sozialer Service
Rathaus Stuhr, Zimmer 133
Blockener Straße 6
28816 Stuhr
Telefon: 0421 5695-183
Telefax: 0421 5695-9183
E-Mail:


Aufgaben:
Wohngeld K-Z, Heimbewohner

Frau I. Kastens Standort anzeigen
Rathaus Stuhr, Zimmer 133
Blockener Straße 6
28816 Stuhr
Telefon: 0421 5695-133
Telefax: 0421 5695-9133
E-Mail:


Aufgaben:
Wohngeld A–J + Selbstständige, Wohnbauförderung

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