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Sitzungsvorlage - 086.2/25
Grunddaten
- Betreff:
-
Glasfaserausbau in der Gemeinde Stuhr - aktueller Sachstand
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlage freigegeben:
- Sabrina Rohlfs 10.11.2025 11:44:04
- Vorlageart:
- Sitzungsvorlage
- Federführend:
- Finanzen & Wirtschaftsförderung
- Bearbeiter:
- Peer Beyersdorff
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen
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Anhörung
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18.11.2025
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Sachverhalt
Das Thema flächendeckender Glasfaserausbau bedarf bis zu seiner vollständigen Umsetzung einer andauernden Begleitung.
Wie bereits im vorangegangenen Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen am 2.09.2025 angekündigt, hatte sich Herr Mario Aquino (Leiter nationale Projektentwicklung) von der GVG Glasfaser GmbH aus Kiel bereit erklärt, die Ausbaupläne seines Unternehmens vorzustellen.
Herr Aquino wird insbesondere den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Varrel, Moordeich, Brinkum, Fahrenhorst mit Warwe sowie in Neukrug präsentieren und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus erhält aktuell die KGS-Brinkum einen Glasfaseranschluss von dem Telekommunikationsunternehmen LWLCom aus Bremen, sodass auch für diese große kooperative Gesamtschule in Kürze das Schulnetzwerk für den Unterricht eine sehr deutliche Verbesserung erhält.
Auswirkung auf Klima
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Ja |
X |
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Nein |
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Das Vorhaben wirkt sich positiv auf den Klima-, Umwelt- und Artenschutz aus, weil der flächendeckende Glasfaserausbau die Voraussetzung dafür ist, dass das alte Kupfernetz der Deutschen Telekom (wie von der EU-Kommission gewünscht) bis zum Jahr 2030 abgeschaltet werden kann. Der Vorteil der Glasfasernetze gegenüber dem Kupfernetz liegt unter anderem in dem vielfach geringeren Stromverbrauch bei gleichzeitig deutlich höheren Bandbreiten. Somit trägt ein flächendeckender Glasfaserausbau mittelfristig zu einem wesentlich geringeren CO2-Ausstoß bei.
