Der neue Kanal „Gemeinde Stuhr“ kann kostenlos abonniert werden.© Gemeinde StuhrOb Updates zu laufenden Bauprojekten, Hinweise zu Angeboten in Kitas und Schulen oder Informationen zu Kulturveranstaltungen, die Gemeinde möchte ihre Bevölkerung zeitnah und verlässlich erreichen. Mit dem neuen Kanal schafft Stuhr eine zusätzliche Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen ohne Umwege direkt auf das Smartphone zu bringen.
WhatsApp ist für viele ein fester Bestandteil des Alltags und wird über alle Altersgruppen hinweg genutzt. Für die Gemeinde bedeutet das eine hohe Reichweite und die Chance, wichtige Informationen dort zu platzieren, wo sie besonders zuverlässig wahrgenommen werden. Die Inhalte des Kanals orientieren sich am Bedarf der Bevölkerung. Geteilt werden kurze Texte, Fotos, informative Grafiken, hilfreiche Links und vieles mehr, kompakt aufbereitet für ein schnelles Erfassen. Eine Kommentarfunktion gibt es nicht, da der Fokus auf einer klaren und direkten Information liegt.
Der neue Kanal „Gemeinde Stuhr“ kann kostenlos abonniert werden. Der Zugang erfolgt über www.stuhr.de/whatsapp oder per QR-Code. Nach dem Abonnieren erscheinen aktuelle Beiträge automatisch in der App. Wer möchte, kann zusätzlich das Glockensymbol aktivieren, damit neue Informationen sofort angezeigt werden.
Scanne diesen QR-Code, um diesen Kanal anzusehen oder ihm zu folgen.© Gemeinde StuhrBürgermeister Stephan Korte sieht im WhatsApp-Kanal eine zeitgemäße Ergänzung zu bisherigen Kommunikationswegen. Er betont, dass WhatsApp für viele Menschen im Moment das wichtigste digitale Medium im Alltag ist und in nahezu allen Altersgruppen genutzt wird. „Wenn wir Öffentlichkeitsarbeit für alle machen wollen, müssen wir dort präsent sein, wo die meisten Menschen erreichbar sind“, so der Bürgermeister. Gleichzeitig hebt er die Bedeutung des Kanals in besonderen Lagen hervor: „Sollte es einmal darauf ankommen, in sehr kurzer Zeit möglichst viele Menschen zu erreichen, kann dieser Kanal ein wertvolles Instrument sein.“
Der Datenschutz bleibt gewährleistet. Die Gemeinde erhält keine persönlichen Daten der Abonnierenden. Auch innerhalb des Kanals ist nicht sichtbar, wer folgt oder reagiert. Für WhatsApp gelten die bekannten Datenschutzrichtlinien des Anbiet